Ralf´s Hommage ans Leben.....Wenn man eine Tür in eine andere Welt betritt.... Wo man Räume von Licht,von Schatten,von Tränen,von Hoffnung,von Niederschlägen und doch fernab einer Norm durchwandert verschwinden Raum und Zeit.Ein Schicksalsschlag nur und es wird nie mehr wie es mal war...Bilder bleiben,Worte bleiben ,vermitteln eine Geschichte !! MEINE !! .....unzensiert,ehrlich und vor allem authentisch NAH....Lebt dieses Leben intensiv mit all seinen Sinnen.Ihr habt nur dies eine.Meine Hoffnung allein erhält meinen Wunschwundertraum,es gibt sie...noch?!......my Diary cries.....

Trip an I.........memento Mori ganz live.

Midi - Pyrenäen ....

mein Katharer-Templer-Trip

An dem Templer/Katharer -Tag (Freitag,13.4.2029), dürft ihr an mich denken…..ein Schatten wird die Welt an dem Tag berühren. Der Unglückstag Freitag der 13 geht ja auf die Katharer zurück….leider.

 

Wer jemals frischen Lavendel und den Geruch dieser Erde dort mit Händen gefühlt hat, der kehrt zurück in dieses Land. Wenn die Zikaden und Grillen beginnen Musik zu machen,wenn du unbekannte sinnliche Luft einatmen kannst,dann bist du in Frankreich………Man nimmt mit Sinnen wahr, man hält inne und fühlt eine Ruhe die wahrlich einmalig ist. An diese Umgebung,an diesen Ort mußte ich kommen...zu diesem Zeitpunkt war es meine Heimat...mein Zuhaus.

Ich werde ein anderer sein wenn ich dieses Land verlasse.So tauchte ich ganz tief in mich ein  und machte alle Türen meiner wunden Seele auf.All das was in mir vorging war ein Eins mit mir, ein Eins mit allem was um mich war. Dieses Brennen brauchte ich und ein Teil lasse ich auf ewig in diesem Landstrich zurück.Alles was mich dort durchströmte und überkam,zeigte mir was für eine Aura noch immer umherzieht. Ruhelos.....aber ich fühlte es.


Für mich ist eine offene Tür in die Kirche schon immer Ort zu einer Reise zu sich selbst. Glauben heißt für mich auf die Reise zu gehen. Auf die Reise zu sich und andere einzuladen die Welt so um sich herum so zu gestalten wie wir sie alle uns ersehnen. Miteinander, gemeinsam. Es ist ein Ort wo du alles, alles fallen lassen kannst. Es in unsichtbare Hände legen kannst .Es ist immer ein Ort, wo wir uns selbst erkennen. Geht man wieder in eine alte Kirche rein, setzt euch hin und fallt seelisch. Lasst einfach los. …….Alles…..Nach ner Zeit merkt ihr, das ihr nicht allein seid. Alles was an einem zerrt, was einen bewegt oder ihr nach nachhaltigen Lösungen sucht. Ich wette, wenn ihr ehrlich zu euch gewesen wart………….der spätere Gang raus wird ein anderer sein..

 

https://www.youtube.com/watch?v=JyLr4yNReEs


Loslassen und Anziehen, Geben und Nehmen, Gespannt und Gelassen, Aufgewühlt und ich sich ruhend dazu äußere und innere Ansprüche und eigene Bedürfnisse an sich selbst: Es ist nicht leicht, immer wieder neu das Gleichgewicht versuchen herzustellen. Ist das nicht Aufgabe und Ziel genug?. Sind wir selbst es nicht wert das zu erkennen, das auch anzuerkennen. Ich denke Ja…in der heutigen Zeit sehr sehr wertvoll

Niemals zuvor fand ich eine Ruhe wie auf dieser mystischen Tour...

 

In der Mauer eingeritzte Zeichen der Freimaurer Loge...schaut mal u.a in Friedberg an der Kirche neben der Tür links / rechts und auf den Boden... sah ich in 11.2010...eine von vielen Kirchen, die die Freimaurer realisierten. Bekanntere sind Weltweit noch heute in kirchlicher Hand und weltbekannt.. Die Werte , die sie vertreten seit Jahrhunderten gelten noch heute und ich hoffe das sie wieder mehr zählen : Freiheit,Brüderlichkeit,Humanität,Gleichheit,Glauben und Toleranz......es sind heute leider vergessene Werte in einer Welt die nur das Nutzen und Weiterentwickeln  von Ressourcenmaximierung kennt...wo der Faktor Mensch eine untergeordnete Rolle spielt......

 

VWL Life...Ursachenwirkungskette....

Schönheit bildete mit Weisheit und Stärke die drei Säulen auf denen der symbolische Bau der Freimaurerei ruht, die drei Trugenden die ihn stets befördern. Die Schönheit ziert, schmückt den Bau, den die Weisheit leitet und Stärke abschließend ausführt. Schönheit im Geistigen und sittlichen ist ein wenn nicht sogar das Hauptgebot für die Freimaurer sowie die Templer. Ein Leben in der richtigen Harmonie. Jesus Christus hatte z.B zu allen Zeiten Menschen gehabt, die ihm in Treue und Ehrfurcht gedient haben. Aber ganz besonders wertvoll sind ihm die gewesen, die sich in Zeiten seiner Verwerfung stets zu ihm bekannt haben. Gerade in den wichtigen Augenblicken ,wo sich der Großteil der sogenannten Christenheit als Feinde des Kreuzes Christi erwiesen, hatte er seine besondere Freude an solchen, die sein Wort und seinen Namen bewahrten.

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu  war ein bedeutender Satz der Freimaurer und der Templer.....undderpaßtgut

 

Wenn Ihr im Ansatz das Gefühl der Reise spüren möchtet, dann empfehle ich das Youtube Video : "Lo Boier/ Le Bouvier " und dann nebenbei weiterlesen und mehr erfahren...

 

https://www.youtube.com/watch?v=HlGO9IRJeqg

 

Um die Existenz des Templerordens ranken sich Mythen und Legenden - kein anderer Ritterorden ist mit einem solchen Nimbus des Geheimnisvollen und Übernatürlichen umwoben. Zwei Jahrhunderte lang prägten die Templer das abendländische Geistes- und Kulturleben entscheidend mit. Wie sein Aufstieg, war auch der Fall des Ordens von Geheimnissen umgeben. Weder das enorme Barvermögen noch die Ordensarchive fielen den Häschern des Königs von Frankreich bei der Verhaftung der Templer im Jahr 1307 in die Hände. Der einstmals mächtige Orden verschwand binnen kurzer Zeit von der Bühne der Geschichte. Doch heute noch kursieren Gerüchte über seinen Fortbestand, zu Recht ...etwas Mystik wer sich damit genauer befasst..........auf der ganzen Welt ist man unterwegs und findet oft Zusammenhänge die nicht erklärbar sind und doch belegbar................ich war gefesselt und erlebte unwiederbringbare Augenblicke.

 

Auch die Artus Sage und Merlin ist mit den Katharern/Templern unwiederbringlich verbunden...
Um 1900 kommt der Landpfarrer Berenger Sauniere aus dem winzigen Dorf Rennes-le-Chateau bei Carcassonne auf mysteriöse Weise zu unerhörtem Reichtum. Er baut Villen, lässt die Kirche des Ortes auf eigene Kosten rekonstruieren, wird Großgrundbesitzer und empfängt in seiner Pfarrei so bedeutende Gäste wie den französischen Kultusminister oder den Cousin des österreichischen Kaisers - Johann Salvator von Habsburg. Im Jahr 1917 starb der Pfarrer unter mysteriösen Umständen und nahm sein Geheimnis mit ins Grab. Woher hatte Sauniere seinen plötzlichen Reichtum? War er Alchimist und stand mit dem Teufel im Bunde - wie es die Dorfbevölkerung noch heute glaubt? Warum bezahlte ihm dann der Vatikan wahrhaft fürstliche Summen? Welches Geheimnis hatte Sauniere entdeckt? Diese spannende Geschichte begann vor mehr als tausend Jahren. Sie ist noch lange nicht zu Ende......im Internet ist man noch heute im 21 Jahrhundert unterwegs und sucht.......findet immer wieder verschüttete Bruchstücke ...... bis das Puzzle sich eines Tages zusammenfügt. Fast schon wie im mystischen Ägypten....doch vieles was heute / früher gefunden wurde, ging auf die Templer zurück...........es gibt Zusammenhänge.

 

Hier habe ich mir im April 2010 einen besonderen Wunsch erfüllt und bin von Bad Nauheim bis nach Frankreich in die Midi-Pyrenäen tief reingefahren, um auf meiner Tour dort auch u.a einen besonderen Ort zu besuchen: ***Montsegur*** ...um dort zu suchen,….. zu fühlen und allein zu sein in der Stille und der Mystik-Aura dort……sich sammeln und atmen, im Gras liegen und die Ruhe in sich spüren, Fotos machen und zufällig sogar einen Glücksbringer für mich finden . Die ganze Tour durch dieses wundervolle Land verschlug mir die Sprache. Überall waren Orte und Plätze mit Aussichten, die mich noch heute nachts verfolgen.Ich hatte bei der Tour bestimmt hunderte von Bildern gemacht als ich in den Pyrenäen große Kreise fuhr...wie eine Perlenkette waren fast 20 Stück angereiht....nur ca.70 KM auseinander..und teilweise völlig allein und abgeschnitten war...Grandios.......Carcassone Umgebung  ..das Ariege und Aude-Tal ist wundervoll: Für mich ein Landstrich des Lichts...

 

mit Blick auf den heiligen schneebedeckten  Pic du Canigou  

Zu keinem Zeitpunkt war ich innerlich so ruhig  wie auf dieser Reise....

Ich habe hier meinen Wunschwunderzettel vergraben und die Symbole meiner Kinder in den Stein gemeißelt.....ich hoffe das sie gesund bleiben und glücklich werden. Ein Andenken hab ich im Form eines 2 Kg Steines vom Blutland nun in meinem Daheim mitgenommen. 

War echt geblendet.............wie schön das Var ,Aude, Ariege in en Pyrenäen sind...auch wenn ich wie hier gaaanz nah am Abgrund war......

https://www.youtube.com/watch?v=RGBYJj_7NcE

 

Von Frankreich abgesehen hat die Legende aus alten Büchern/Überlieferungen in England auch so einiges zu bieten....

In der Umgebung von Glastonbury im Südwesten Englands befindet sich eine Abtei, in der noch heute zur Weihnachtszeit ein wundersamer Dornenstrauch blühen soll und wo angeblich 1190 die sterblichen Überreste von Artus und Guinevere ( siehe auch Tintagel , Merlin,Gral etc ) entdeckt wurden. In der im selben Ort befindlichen St. Mary's Chapel soll der Überlieferung nach von Joseph von Arimathia die erste Kirche Europas erbaut worden sein. Das Glastonbury Tor gilt heute noch als der heiligste Ort Britanniens bzw. als die Verkörperung Avalons mit dem Tor zur Unterwelt..  

 

….in Frankreich habe ich für mich die reine Ruhe und den Genuss der Eindrücke gefunden und das verspreche ich mir als Heilung auch für mich auf den Reisen : Ruhe pur...…ich habe dort  zu mir selbst gefunden und würde so eine Erfahrung sehr gerne wieder machen...Es gibt drei Länder, die die alten geheimen Bünde und deren Geheimnissee gut bewahren und behüten........ England/Schottland, Frankreich und Israel/ Ägypten..... sie sind die Topstandorte...doch meine Zeit/Mittel sind begrenzt .

 

 

An seinem Fuß befindet sich der Chalice Well (Kelchbrunnen), der bekannteste aller Brunnen, die je mit dem Gral in Verbindung gebracht wurden. Dass der Brunnen seit Menschengedenken noch nie versiegt ist, soll damit zusammenhängen, dass einst der Heilige Gral in ihm versteckt wurde. Mehrfach wurde er an anderen Orten versucht in Sicherheit zu bringen und noch heute schlummert er unbekannt unter der Erde. In Film Sakrileg ist einiges wahr, anderes verfälscht und doch : Der Code ist da,zu gefährlich für ein jetzt..............wir sind es nicht wert...

Ein wilder Wolf tauchte auf einmal auf...das war echt mystisch weil grad ganz allein . Er starrte lange mit seinen durchdringenen Augen...es fühlte sich an als ob man beobachtet.....an 2 anderen Orten war es ähnlich...auch dort waren sie da.......panik und mystisch........Ich bin wie einer von Ihnen, ein Lugaru...ein Nachtmensch der fühlt, denkt und von besonderen Orten angezogen wird. Grad Nachts....nur das ich nicht mehr so fit auf den Beinen bin.Die Geschichte der Bestie/Wolfs vom Gévaudan ist keine Geschichte oder Mythos, sondern beruht auf nachweisbaren Tatsachen.

 

In den vielen Touren rund um die Templerburgen kam man zwangsläufig durch die einsame Gegenden in Südfrankreich. An zwei Orten sah ich sie wieder .An einem Ort nah dem Kreuz wo ich nur mal kurz Pippi machen wollte war auch einer da. Das glaubt mir eh keiner wie nah mir der war, wie er mich still musterte und mich durchdringend auf dem unscheinbaren Plateau ansah .Es vergingen stille Minuten,bevor ich wie in Trance mich langsam rückwärts zum Auto hin bewege.Gut das ich da einen Zeugen dabei hatte, einen mir wichtigsten Menschen.Mit diesem Menschen verbinde ich viel.Später las ich bei anderen die diese Tour auch gingen, das auch sie Wölfe sahen und erlebten.Komisch.

Es war mehr als mystisch,die ganze Reise mit diesem Feeling im Bauch. Zuhause beim rumwühlen im Netz stellte ich fest ,das viele Sucher auf ihren Wegen diese Phänomene und Begegnungen auch hatten. Ich sehe nachts diese Augen noch ab und an….das werd ich nie vergessen.

 

Die Glaubensgemeinschaft der Katharer wurde brutal ausgelöscht.Alles was man heute über sie weiß, stammt aus den Aufzeichnungen ihrer Feinde, der Inquisitoren. Und doch ist die Erinnerung an die Katharer im gesamten Südwesten Frankreichs noch immer allgegenwärtig.

 

Heute ahne ich das 100 KM um Montsegur in den unbekannten Teilen der Pyrenäen der Gral bzw.Artefakte vorhanden sind.Bewahrt von den Wölfen seit Jahrhunderten,denn diese haben keine menschlichen Züge innerhalb des Rudels und spüren doch die magische Ausstrahlung dieser Umgebung.In vielen guten und von renomierten Wissenschaftlern gemachte Dokus und Spurensuchen von  u.a Terra X auf Youtube ist man nah dran an weiteren Bruchstücken um eines Tages ein Geheimnlis lüften zu können. Doch die Menschen sind es nicht wert. Habgier,Macht,Neid und Unvermögen  halten dieses Tor  verschlossen.

Wir gestalten noch heute ein bitteres Spiel.Die natürlichen Ressourchen der uns geschenkten Welt beuten wir schamlos zur eignen Befriedigung und Machtanhäufung aus und bringen den Kreislauf aus dem Gleichgewicht.Wir entwickeln uns nicht weiter,sind zuviel in der Maslow-Pyramide drin und vergessen die Gebote dieses Planeten.Das sich das rächt, zeigen die Nachrichten bezüglich der Umwelt täglich immer mehr. Man beobachtet uns genau.Wir könnten ohne weiteres heute und sofort alles Leid mit einem Schlag beenden.Sei es Armut,Krankheit,Hunger,Wasser oder noch viel viel mehr.Wenn alles verfügbare Kapitall der reichsten Menschen der Welt gleich verteilt wäre,wenn alles Wissen,Technologien der Gemeinschaft zum Gemeinwohl gereicht würde und wir den größten Feind (der in uns ! ) erfolgreich bekämpfen und nutzen würden, gebe es nicht das was uns jetzt und den nächsten Generationen massiv fremdgesteuert als "Produktionsfaktor ohne Seele" leiden läßt.....Bitter und beschämend !!!!!!!

Ich denke dass wir noch viel Leid ertragen/verursachen werden. Wir werden diesen Planet noch unbewohnbar machen, werden bis dahin viel Lebenswertes verloren haben. Wird denn keiner Wach ?....

Erst wenn der Mensch lernt, dass er die Verantwortung für sein Handeln trägt kann ein Umdenken erfolgen und der Weg ist frei für Alternativen.

Geht mal wirklich auf die Suche im Internet......das ist besser als in den bekannten Filmen. Die Mystik ist größer, eine Geschichte die wahr ist...........vielfach kopiert,umgeschrieben,zugedichtet und doch eine Suche die fesselt.
Diese Tour niemals zu toppen sein wird...wir sind nicht allein gewesen,so hat es sich die ganze Zeit angefühlt.

Es ist überwältigend gewesen,was für eine Landschaft..................Frankreich pur, Daumen hoch echt..

Der Blick auf den Templer-Siebenstern in Frankreich. Eine alte Karte der Templer zeigt die Lage der 7 Hauptkomtureien, die in einem Stern angeordnet sind. Auch hier sind die Strahlen in derselben Reihenfolge mit den Planeten bezeichnet, mit einem Unterschied: sie sind gegenläufig gruppiert. Zur Mitte hin ist der Ortsname Bourges herausgehoben. Interessanterweise bezeichnete der berühmte Alchemist Fulcanelli Bourges als „Schluss-Stein des Großen Werkes der Alchemisten Europas“, ohne aber eine Erklärung dafür zu hinterlassen. Erst 1998 klärte sich dieses Rätsel zumindest teilweise. Zuvor hatte der Geomant Peter Dawkins eine großräumige Energielinie, eine Leylinie/Gralslinie, gefunden, die Frankreich von Saintes Maries de-la-Mer (dem wichtigsten Wallfahrtsort der Sinti und Roma), über Bourges und Chatres durchquert und auch England durchzieht. Da viele wichtige heilige Orte der Katharer Burgen ( die von ihnen nach geheimen Riten millimetergenau gebaut und ausgerichtet wurden ) der Gralslegende darauf liegen, nannte Dawkins sie Gralslinie. Genau diese Gralslinie aber durchläuft die Mitte des Templer-Siebensterns. Sie teilt genau den Strahl der Sonne im Norden Frankreichs und läuft zwischen den Strahlen von Saturn und Mond im Süden ins Mittelmeer.

 

Kann diese Übereinstimmung bloßer Zufall sein? Wohl kaum: Sonne, Mond und Saturn, die drei an der Gralslinie stehenden Planetenstrahlen, stehen auch für die Dreiheit von Körper, Geist und Seele . Und zieht man den Vitriol-Siebenstern heran, wird die gezielte Platzierung des Siebensterns noch deutlicher. Die drei Strahlen von Sonne, Mond und Saturn stehen im Kürzel VITRIOL für Anfang, Mitte und Ende des Wortes also für die Buchstaben VRL. VRL oder VRIL ist die Bezeichnung für die alles durchdringende, belebende Urkraft der Schöpfung. Die verbleibenden Buchstaben IT und IO bilden genau in dieser Reihenfolge das lateinische Wort ITIO, zu deutsch „das Gehen“, „die Reise“ – hier geht es also um die „Reise“, den Weg bzw. den Fluss der universellen Schöpfungskraft durch die 7 Planeten als die 7 göttlichen „Lichter“ und schließlich um den Weg der Lebensenergie durch Körper, Geist und Seele und die 7 Chakras des Menschen.

 

Die Gralslinie ist da, sie verläuft auf nachweisbaren Bahnen. All das wurde schon in Mexico, Ägypten, England und in Bereichen von Asien nachgewiesen. Das Sternzeichen der Jungfrau passt rein....

Die Tempelritter setzten ihren Siebenstern in Frankreich zudem ganz gezielt mit dem Fluss der Lebensenergie unserer Erde in Verbindung. Das war die sensationelle Entdeckung kurz vor der Jahrtausendwende. Der Geomant Siegfried Prumbach hat ähnlich wie Dawkins ebenfalls großräumige Energielinien entdeckt. Er erkannte vor vier Jahren, dass all diese Leylines ein regelmäßiges geometrisches Muster bilden. Es ist ein globales Energienetz, das vor allem aus 12 großen Fünfecken geformt wird, also einen so genannten Dodekaeder (einen der 5 platonischen Körper) bildet. Genau im Mittelpunkt eines dieser riesigen Fünfecke, das über Europa und Nordafrika liegt, aber befindet sich der zentrale Ort des Siebensterns Bourges. Und auch dieses Fünfeck wird genau in der Mitte von der Gralslinie durchzogen. Die Tempelritter platzierten die Hauptkomtureien ihres Siebensterns in der Nähe starker natürlicher Kraftplätze, beispielsweise den Mondpunkt bei Rennes-le-Chateau (der legendäre Ort der Katharer) und den Punkt des Planeten Mars bei Verdun .Sie verbanden also in bestimmter Weise den Energiefluss zwischen 7 Kraftplätzen oder „Erd-Chakras“ Frankreichs.

 

Hier auf diesem Link unter der Deutschen Version könnt ihr die Route verfolgen:

 

http://www.grandsites.midipyrenees.fr

Es war einmal... So beginnen alle Märchen, so beginnt nun ebenfalls der Bericht über meine Tour….und so beginnt manchmal auch Geschichte…Ich wollte immer mal nach Montsegur…und die Spuren der Katharer für mich selbst erfahren. Auf meiner Tour wollte ich der Route wie ein Pilger nachgehen. Von Bad Nauheim bis ins Herz…nach Montsegur…1300 km voller Ruhe und somit für mich meine Reise ins Ich. Es war so gut für mich nach der Trennung..Ging damals nur mit meiner Bekleidung, ließ alles andere zurück an angeschafften Dingen des Haushaltes von A-Z,zahlte mehr Unterhalt als ich eigentlich mußte denn die Kinder sollten da nicht drunter leiden.... sie sollten in gewohnter Umgebung sein.Ich bekomms schon irgentwie hin mir allein was neu aufzubauen.Sie sind mir immer wichtiger gewesen als ich mir selbst, noch heute..........aber ich war frei !!!. Frei wie niemals zuvor....

 

Ich hab bestimmt 250 Bilder von der  Riesen Tour. Das vergesse ich niemals....

Es war einmal………….eine wunderschöne Landschaft am Fuße des Pyrenäengebirges. Dort entwickelte sich im Mittelalter eine Gesellschaft, gegründet auf Überlieferungen, gewachsen in der Tradition keltisch-iberischer Theogonie und bereichert durch gnostisch-manichäische Einflüsse, die von der katholischen Kirche als ketzerisch erklärt, gnadenlos bekämpft und schließlich nahezu ausgerottet wurde - die Gemeinschaft der Katharer, Ritter Christi,Templer oder auch der Freimaurer.

In den Pyrenäen ragt ein ca.1000 m hoher, schroffer, kahler Berg auf - eine Felspyramide, so wuchtig und wild, so abweisend und unzugänglich, dass sie Ihresgleichen sucht auf der Welt. Auf dem Gipfel, in den reinen, klaren Himmel hinein, erheben sich die Mauern einer gewaltigen Burg: Das Chateau de Montsegur.

 

Pilger aus verschiedenen religiösen Strömungen ersteigen mühsam den hohen Berg Montsegur, der "Berg der Sicherheit", um Einkehr und Frieden zu finden an dem Ort, wo so viele Heilige lebten und starben. Noch heute ist es ein mystischer weltbekannter Ort.

 

Nach den verheerenden Mord- und Raubzügen der allerchristlichsten Kreuzheere, nach mehr als dreißig Jahren Scheiterhaufen, Blut, Feuer und Tod, als die Pyrenäen nur noch eine verödete, zerstörte und fast menschenleere Gegend waren, ragt der Montsegur noch immer unbezwungen über Chaos und Leid empor. Hierher flüchteten sich Ritter, Troubadoure, Bürger, Bauern, die dem katharischen Glauben anhingen. Auf dem Montsegur versammelten sich auch die Überlebenden der katharischen Elite - „Perfecti” genannt - unter ihrem greisen Führer Bertrand d’En Marti. Hier fanden sie Zuflucht - so nahe den Sternen, nach denen sie sich sehnten, und fern von den Menschen, die ihnen Verfolgung und Tod bringen wollten.

205 (laut anderen Quellen 225) Frauen und Männer waren am Camp de Cremat ( Feld der Verbrannten, der Scheiterhaufenacker) gestorben. Mehr als ein Jahr hielt das Chateau de Montsegur den Belagerern stand, und oft hatten die Kreuzfahrer große Mühe, die Belagerung der Festung auf dem windgepeitschten Berg überhaupt aufrecht zu erhalten. Obwohl Montsegur vollständig von den Kreuzfahrern eingeschlossen war, funktionierte bei den Katharern der Nachschub an Proviant, Ausrüstung, Waffen und Munition sowie ein ausgezeichnetes Nachrichtensystem in dem unübersichtlichen Gelände - vermutlich durch eine riesige, natürliche Höhlenanlage unter der Festung, deren Eingänge heute jedoch verschüttet sind. Aber ich sah einiges vor Ort...nur schwer ranzukommen, fast unmöglich. Man sah aber Ecken wo manches nicht normal war....Für Kinder ist das teilweise nichts....zu gefährlich wegen den Höhen und bröckelndem Gestein, mußte mich selbst 2 x abfangen...grad auf Montseguer und dem hochkraxeln....grad oben auf dem Plateau beim streunen und kraxeln.....falscher Schritt....

Es gibt Gerüchte, dass einige Katharer der Belagerung entfliehen und dabei „den größten Schatz der Katharer“ retten konnten. Aus den Berichten der Inquisitoren geht hervor, dass sich in der Nacht vor dem Fall des Chateau de Montsegur vier Katharer vom Gipfel aus in Richtung Lassetschlucht abseilten, um den „Ketzerschatz” in Sicherheit zu bringen. Drei der „Perfecti” kennen wir sogar mit Namen: Amiel-Alicart, Hugo und Potevin. Sie brachten einen Gegenstand, den die Inquisitoren als „ad pecuniam infinitam” („von nicht mit Geld aufzuwiegendem Wert”) bezeichneten, zur verborgenen Festung von Usson im Tal der Aude. Dort verliert sich ihre Spur. Nur eines ist sicher:

 

Mit dem Fall des Chateau de Montsegur hatten die Katharer ihr geistiges Zentrum verloren und die okzitanische Kultur ihren Todesstoß erhalten. Den Reinen blieben die Höhlenfestungen von Ornolac und Bouan, die Pyrenäenwälder und die Burg von Queribus. Die Garnision des Wolkenschlosses verteidigte sich unter ihrem Kommandanten, dem überzeugten Katharer Chabaret de Barbeira, noch bis 1256. 

 

Dieser aussichtslose Kampf der Katharer und der letzten freien okzitanischen Ritter dauerte noch mehr als achtzig Jahre - im Jahre 1324 starben die letzten bekennenden Katharer auf dem Scheiterhaufen. Erst im 21 jahrhundert sprach die Kirche sie nach all den Jahren weltweit frei von aller Schuld und gab zu, das es seitens des Vatikan mehr gab an Dokumenten die alles alte bestätigten. Eine der großen "Wundertruhen der Rätsel". Was da wohl so noch alles versteckt ist in, um und unter dem Dom? ..........................

Ihre Verfolger versuchten vergeblich, ihnen das Geheimnis des Grals zu entreißen. Doch sie erfuhren nie, wo jener Gegenstand verborgen war, den die vier Perfecti in jener Märznacht des Jahres 1244 vor den Häschern der Inquisition gerettet hatten. Die Reinen nahmen ihr Geheimnis mit ins Grab und das Symbol des Grals überdauerte das Ende der Katharer.

 

Vielleicht aber war es zu jener Zeit auch schon niemandem mehr möglich, in den Besitz des Grals zu gelangen, denn einer Sage der Pyrenäen zufolge entfernt sich der Gral um so weiter von der Menschheit, desto unwürdiger sie seiner wird.

„Lux lucet in tenebris.“

(„Und das Licht leuchtet in der Finsternis.“)

Ich liebe Mystik....und irgendwie werd ich bestimmt auch Schottland / England noch sehen.Bin grad bei den St.Clairs bzw. den Sinclair Clans  und deren Verbindung zu u.a. Rosslyn Chapel und dem heiligsten Ort der Briten.

 

Die Legende in Zusammenfassung mit vielen Verirrungen des heutigen Glaubens, welcher ja vor tausenden Jahren fälschungsicher niedergeschrieben wurde....komisch  gell ?

Die Legende in Südfrankreich besagt, dass vor 2000 Jahren in einem Fischerboot in Südfrankreich im Ort, der heute „Les Saintes Maries de la Mer” heißt, unter anderem die Mutter des biblischen Jesu mit seiner Ehefrau Maria Magdalena und deren gemeinsamen Tochter Sarah an Land getrieben wurden. Daher hat der Ort auch seinen Namen, auf deutsch: „die heiligen Marien, die vom Meer her kamen”.

 

Gemäß der Legende und den Apokryphen (das sind die Texte, die damals nicht in die Bibel mit aufgenommen wurden) war Maria Magdalena von Jesus als seine Nachfolgerin bestimmt worden, und nicht die Apostel Petrus und Paulus, als deren Nachfolger sich der Papst heute noch sieht. Maria Magdalena lebte und wirkte in Südfrankreich, im heutigen Languedoc und gab ihre Lehren weiter. Manche sagen auch, dass sie in die alten ägyptischen Mysterienschulen eingeweiht war und deren so genannten Isis-Kult auch zusammen mit den örtlichen Druiden der Kelten praktizierte, und dass sie ihre Rolle als Sünderin erst später zur Verschleierung ihrer eigentlichen Bedeutung von der katholischen Kirche erhalten hat.

Aus ihren Anhängern, entwickelten sich dann im Laufe der Jahrhunderte die sogenannten Katharer.Tatsächlich bezeichneten sie sich selbst als „die Reinen” und waren bei den anderen Teilen der dortigen Bevölkerung sehr beliebt und geachtet.


Da die Katharer eine andere Version des Christentums als die katholische Kirche lehrten, wurden sie vom Papst Innozenz III. in Rom zu Feinden erklärt. Daraufhin führte er in den Jahren 1209 bis 1229 einen Kreuzzug gegen die Katharer, mit dem Ziel alle auszurotten. Es begann in Béziers, zwanzigtausend Menschen wurden alleine dort auf den Scheiterhaufen verbrannt. Die Städte Carcassonne, Narbonne, Toulouse und viele weitere folgten, es verbreitete sich im ganzen Land. Jene, die fliehen konnten, flohen in die mächtigen Trutzburgen der Katharer, nach Montségur, Peyrepertuse, Queribus, hoch hinauf auf den Gipfeln der Pyrenäen. Doch auch diese Burgen wurden nach einer zum Teil jahrelangen Belagerung eingenommen. Daraufhin glaubte der Papst die Ketzer (der Begriff Ketzer leitet sich vom Begriff Katharer ab) besiegt zu haben. Die Lehre der Katharer lebte jedoch im Verborgenen weiter und ist heute dort in vieler Munde.

Und die wohl interessanteste Geschichtsbindung ....................

 


Die Gemeinschaft der Tafelrunde des König Artus zerbrach, als sich die Ritter auf die Suche nach dem Heiligen Gral begaben. Sie glaubten, jenen Kelch finden zu müssen, der einst auf der Tafel des letzten Abendmahles stand und in dem Joseph von Arimathia später das Blut Christi auffing, als dieser am Kreuz von Longinus mit der Lanze gestochen wurde.
Der Wünsche Füll` und Paradies: Das war der Gral (vor dem ein
Nichts der Erdenglanz), der Stein des Lichts.


Diesem "Stein", der aus Luzifers Krone bei dessen Sturz aus den Himmeln gebrochen sein soll, werden gleichwohl außergewöhnliche, ja magische Eigenschaften nachgerühmt. So soll seine Gegenwart genügen, um alle Krankheiten zu heilen und Unsterblichkeit zu verleihen. Ferner spendete der Gral seinen Hütern Getränke und Speisen im Überfluß.
Über die Herkunft des Grals weiß man folgendes zu berichten:
Ihn ließ auf Erden eine Schar, die wieder zu den hohen Sternen
flog, da ihre Reinheit sie heimwärts zog.


Weiter heißt es im Parzivalepos über den Weg, den der Gral zu den Menschen nahm:
Ein Heid` (er hieß Flegetanis), den man um reiches Wissen pries,
Aus Salomos Geschlecht erkoren, vom Stamme Israel geboren, der baut vom Gral die erste Spur
Dieser Flegetanis der Parzivallegende hieß in Wirklichkeit Hiram von Tyrus und war Baumeister des Salomonischen Tempels von Jerusalem.
Jener Gegenstand, war also offensichtlich mehr als nur ein rein geistiges oder esoterisches Symbol. Der Gral gehörte zu den Schätzen König Salomos - und so setzen manche Forscher den Gral auch mit dem Wunderstein "Schamir" des biblischen Herrschers gleich.


Es war jedoch schon zu jenen Zeiten nicht ganz ungefährlich, von der Existenz dieses magischen Gerätes Kenntnis zu haben. Hiram von Tyrus jedenfalls bezahlte sein Wissen mit dem Leben, denn der weise König Salomo liebte keine unbequemen Mitwisser.
In späteren Zeiten widerfuhr dem Tempelschatz Salomos ein wechselvolles Schicksal. Römische Truppen transportierten die Kostbarkeiten nach der Eroberung Jerusalems in die Hauptstadt ihres Imperiums.
Im Jahr 410 n. Chr. dann erstürmten die Heere des Westgotenkönigs Alarich die Ewige Stadt am Tiber. Bei ihren Plünderungen stießen sie auch auf den Salomonschatz, den Alarich umgehend in seine Residenz Carcassonne abtransportieren ließ.
Den größten Teil dieses Schatzes brachte später der Westgotenkönig Theoderich (der Dietrich von Bern der Sage) nach Ravenna. Von hier aus holte ihn dann Belisar - berühmter und gefürchteter Feldherr des Griechenkaisers Justinian - nach seinem Sieg über die Westgoten in der Schlacht am Vesuv nach Byzanz.
Dort fiel dieser Teil des salomonischen Schatzes dann 1202 bei der Eroberung der Stadt, die inzwischen Konstantinopel hieß, den plündernden Kreuzfahrern, die im Zeichen des sanften Heilands raubten und mordeten, in die Hände. Gegenstände aus Edelmetall - so etwa die biblischen siebenarmigen Leuchter - wurden eingeschmolzen. Bücher, Papyri und gravierte Schrifttafeln fielen der sinnlosen Zerstörungswut der "Pilger" zum Opfer.


Ein anderer Teil des Salomonischen Schatzes jedoch soll in Carcassonne zurückgeblieben sein. Im Jahr 711 n. Chr. dann wurden die Westgoten in der siebentägigen Schlacht von Jerez de la Frontera von arabischen Heeren vernichtend geschlagen. Der überwiegende Teil des Salomonschatzes fiel zu Toledo in die Hände der Sarazenen.
Einige spanische Legenden berichten jedoch, daß es Überlebenden der Schlacht gelang, verschiedene Gegenstände, welche für die Westgoten von enormer religiöser Bedeutung waren - darunter den "Tisch Salomos" und jenen "Schrein", der den Wunderstein "Schamir" barg - vor dem Zugriff der Feinde zu bewahren. Der "Tisch Salomos" und der "Schrein" des Wundersteines "Schamir" in einer Höhle, der "verzauberten Grotte des Herakles", verborgen worden sein. Der Gotenkönig Roderich soll Jahre später dann den Schatz dort wiederentdeckt haben.

Eine "verzauberte Grotte des Herakles" existiert tatsächlich in jener Gegend um Carcassonne - es ist die Höhle von Lombrives, die größte Höhle im Sabarthes, das auch sonst von unterirdischen Stollen, Grotten und Gängen wie ein Schweizer Käse durchlöchert ist. Dorthin wurden die verbliebenen Gegenstände des Salomonischen Schatzes gerettet, dort wurden sie bewahrt von den Westgoten und all jenen, die nach ihnen kamen. 

Keltische und iberische Einflüsse finden sich hier ebenso wie die Spuren der Phönizier und Phokäer. So stellte zu antiken Zeiten die Höhle von Lombrives ein phokäisches Heiligtum dar - geweiht dem Ilhomber, einer iberischen Verkörperung des griechischen Herakles.
Zu Zeiten der Westgotenherrschaft war zwar das flache Land Okzitanniens bereits christanisiert - in der einsamen und unzugänglichen Bergwelt der Pyrenäen jedoch verehrten noch immer die Druiden - Priester des keltischen Kultes, der eine Verschmelzung von Wissenschaft, Philosophie und Religion war - ihren Lichtgott Abellio. Dieser Gott ist die keltisch-iberische Inkarnation der griechischen Gottheit Appollon.


Dann stießen christliche Missionare auch in die Pyrenäen vor. Es waren jedoch von ihren eigenen Glaubensbrüdern verfolgte Christen - die Sekte der Priscillianer. Sie waren auf den Konzilen von Saragossa (341 n. Chr. ) und Bordeaux (384 n. Chr.) als ketzerische erklärt worden - ihr geistiger Führer Priscillian starb im Jahr 385 n. Chr. zu Trier auf dem Scheiterhaufen.
Die Priscillianer waren gnostisch manichäische Sektierer - sie hingen einem dualistischen Glauben an, der sich im Ursprung wohl auf die Lehren der persischen Feueranbeter Ahura-Mazdas zurückführen läßt. Der Mazdaismus besagt, daß sich in diesem Universum von Ewigkeit zu Ewigkeit zwei Prinzipien bekämpfen: das des Lebens, der Fruchtbarkeit und das des Todes, der Zerstörung. Symbol des Lebens ist die Sonne, die geistiges Licht, Wärme, Güte und Wahrheit verkörpert und in Ahura-Mazda, dem Gott des Lichtes und des Feuers, verehrt wurde.

 

Den Priscillianern gelang es, die Druiden, von denen sie freundlich aufgenommen worden waren, zum Christentum zu bekehren. So hüteten fortan die christanisierten Nachfahren der Kelten jenen Gegenstand, von dem die Parzivallegende erzählt.
Interessanterweise findet der Gral nur in sehr wenigen religiösen oder kirchlichen Schriften des Mittelalters Erwähnung. Dies ist jedoch nur verwunderlich, wenn man annimmt, daß der Gral eine bedeutende Reliquie für die Kirche römisch-katholischen Bekenntnisses darstellte. 

Hatte doch Jesus selbst gesagt: "... und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen anderen Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich" (Joh. XIV, 16).


Aus diesem lokalen Kult,  gegründet auf phönizische und phokäische Überlieferungen, gewachsen in der Tradition keltisch-iberischer Theogonie und bereichert durch gnostisch-manichäische Einflüsse entwickelte sich im Mittelalter eine Bewegung, die die von der katholischen Kirche als ketzerisch erklärt, gnadenlos bekämpft und scließlich nahezu ausgerottet wurde: die Gemeinschaft der Katharer.
Auch ihre Lehre war dualistisch, ihre Weltsicht von tiefem Pessimismus geprägt, ihr Glaube hingegen voller Hoffnung.

Die Erde stellte für sie eine Schöpfung des urbösen Demiurgen - des "Nach-Bildners" dar, der im Alten Testament unter dem Namen Jahve agiert. Die Ewigkeit hingegen war die Wiedererlangung der reinen Existenz in einer Welt "jenseits der Sterne", einer Welt des Geistes, geschaffen vom wahren Gott des Lichtes und der Liebe.
Die Menschen begriffen sie als gefallene Engel, "Multiplikationen des Urverführers Luzifer", ihr Leben auf dieser Erde als bloßen Zwischenzustand, erfüllt von Leiden, um der Buße und Läuterung willen.
Jesus von Nazareth war für sie nicht die irdische Inkarnation Gottes, sondern ein Bote des Lichtreiches - daher sein Kreuzestod, eine Passion des Scheinleibes, aber keine Menschheitserlösung.
Über die Lehren der Katharer ist im Lauf der Jahrhunderte oft und heftig gestritten worden. Wer sie wirklich waren, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben, denn mit den "Reinen" (vom griechischen "katharos") oder Guten Menschen, wie sie sich selbst nannten, starb auch ihre reiche Literatur auf den Scheiterhaufen.

Die katholische Kirche war in jener Region der Verachtung anheimgefallen und in der Tat stark gefährdet. Doch sämtliche Ursachen für dieses Disaster hatte sich der Klerus aufgrund seines Lebenswandels selbst zuzuschreiben. In altbewährter Manier jedoch versuchten die Geistlichen den Katharern dafür die Schuld zuzuschieben und die Lehren der Reinen als Götzendienst und Teufelsanbetung zu verunglimpfen.
Damit holten sich die Kleriker jedoch selbst bei ihren eigenen Glaubensbrüdern eine vernichtende Abfuhr.


Da solchert von den Kanzeln aus geführte Verleumdungsfeldzüge nicht die gewünschten Wirkungen zeitigten, griff man auf Seiten der Catholica zu anderen Mitteln. Im Jahr 1163 verhängte das Konzil von Tours zunächst eine völlige Wirtschaftsblockade gegen Okzitanien, während das III. Laterankonzil dann den offenen Krieg gegen die Ketzer beschloß. So überfiel im Jahr 1181 ein "Kreuzheer" unter Führung des Abtes Heinrich von Clairveaux die Grafschaft Toulouse, um nunmehr mit Feuer und Schwert die Ketzer zum "einzig wahren Glauben" zu bekehren. Die Katharer aber übten eine besondere Art des passiven Widerstands. Sie unterwarfen sich scheinbar, um nach dem Abzug der Kreuzfahrer erneut zu ihrem friedlichen Glauben zurückzukehren. Nichts lag ihnen ferner, als die Waffen zu ergreifen und die kreuztragenden Banditen gewaltsam aus ihrem Lande zu werfen. Der erste Kreuzzug gegen Okzitannien geriet der Catholica zum Pyrrhussieg.

 

Elf Jahre später gelangte in Toulouse Raimund VI. zur Herrschaft, ein mächtiger und fast unabhängiger Vasall der französischen Krone, unter dessen toleranter Herrschaft den Katharern nochmals eine friedvolle Zeit beschieden war. Seine Exkommunikation durch Papst Cölestin nahm er gelassen hin. Die Kurie vergaß und verzieh ihm dies nie...
In Papst Innocenz III., der am 22.02.1198 den Apostolischen Stuhl bestieg, erwuchs den Katharern ein unversöhnlicher Gegner. Sein Legat Rainier und nach ihm die Zisterzienser Peter von Castelnau und Radulf versuchten - allerdings mit nur geringem Erfolg - den Herren von Toulouse das Versprechen abzupressen, die Katharer aus der Stadt zu treiben. Als dies mißlang, stellte ihnen der Papst einen weiteren Mann zur Seite: Arnold Amalrich von Citaux, dessen Vollmachten eindeutig waren:... gewähren wir Euch uneingeschränkte Vollmacht, zu zerstören, zu vertilgen und auszureißen, was Ihr als zerstörens-, vertilgens- und ausreißenswert erkennt..."

Die Situation veränderte sich dramatisch, als im Jahr 1208 der Legat Peter von Castelnau auf einer seiner Reisen durch Okzitanien von einem Unbekannten getötet wurde. Für den Vatikan war der Fall klar - niemand anderes als die Katharer konnten diesen Anschlag geplant und ausgeführt haben.
Im Auftrag des Papstes ließ Abt Amalrich von Citeaux seine Zisterzienser den Kreuzzug wider die Ketzer predigen und brachte mit derartiger Propagande den Abschaum Europas unter seine Fahnen. Im Juni 1209 versammelte sich ein raubgieriges "Kreuzheer" vor den Toren der Stadt Lyon, darunter solche erlesenen Zeitgenossen wie die "Ribautz" und die "Truands" - die "Hurenböcke" und "Leichenfledderer". Chronisten sprechen von 20 000 Rittern und 200 000 Fußsoldaten, die gen Okzitanien marschierten.

Die Stadt Beziers, gewarnt von ihrem jugendlichen Vicomte Ramon Roger de Trenceval, war das erste Ziel der Kreuzfahrer. Sie forderten die Auslieferung sämtlicher Ketzer, die sich innerhalb der Stadtmauern aufhielten. Die Bürger Beziers wiesen dieses Ansinnen empört zurück -"Sie wollten lieber als Ketzer sterben, denn als Christen leben." Un so starben sie - als die Stadt erobert wurde, begann "ein Morden, wie es seit der Sarazenenzeit wohl niemals so wild beschlossen worden ist und ausgeführt..."

Okzitanien büßte seine Unabhängigkeit für immer ein - seine Kultur war zerstört, die Wirtschaft lag am Boden, viele Bewohner waren tot oder geflohen.
Dennoch - die Lehre der Katharer lebte fort. Noch existierte jener Ort, an dem die Reinen den Parakleten behüteten, den Tröster, den sie auch die "Manisola" nannten.


Von diesem Ort weiß auch die Parsivallegende zu berichten:
Nur eine Burg ragt ganz allein, Des Erdenwunsches höchster Preis,
Wer sie mit Vorbedacht und Fleiß Will suchen, findet sie leider nie, Und dennoch werben viel um sie. Ein "wilder Berg" (Montsalvatge) ist ein Ort, an dem man "gerettet" (salvat) und "sicher" (lat. "securus", im Okzitanischen "segur") zugleich ist. Ein "Montsalvatge" ist also auch ein "Montsalvat" und natürlich auch ein

Montsegur.........

In den Pyrenäen ragt ein 1200 m hoher, schroffer, kahler Berg auf - eine Felspyramide, so wuchtig und wild, so abweisend und unzugänglich, daß sie ihresgleichen sucht auf der Welt.
Auf dem Gipfel, in den reinen, klaren Himmel Okzitaniens hinein, erheben sich die Mauern einer gewaltigen Burg, die eben jenen Namen trägt - Montsegur.


Nach den verheerenden Mord- und Raubzügen der allerchristlichsten Kreuzheere, nach mehr als dreißig Jahren Scheiterhaufen, Blut, Feuer und Tod, als Okzitannien nur noch eine verödete, zerstörte und fast menschleere Gegend war, da ragte die Gralsburg noch immer unbezwungen über Chaos und Leid empor.
Hierher flüchteten sich Ritter, Troubadoure, Bürger, Bauern - alle die dem katharischen Glauben anhingen oder ihm nahestanden. Auf dem Montsegur versammelten sich auch die überlebenden catharischen Priester oder "Perfecti", wie sie genannt wurden, unter ihrem greisen Bischof Bertrand d’En Marti.

Hier fanden sie Zuflucht - so nahe den Sternen, nach denen sie sich sehnten und so ferne den Menschen, von denen sie doch nur Verfolgung und Tod zu erwarten hatten. "Gott ist reiner Geist und Liebe," so pflegten die Katharer zu lehren, "diese Erde ist die Hölle." Und von dieser Hölle sollten auch sie verschlungen werden.
Im Jahr 1243 begann ein Kreuzfahrerheer, aufgeboten von Pierre Amiel, dem Erzbischof von Narbonne, mit der Belagerung der Festung. Anlaß für diesen Kreuzzug war der Tod von 12 katholischen Inquisitoren, die so furchtbar unter der Bevölkerung gewütet hatten, daß die Menschen keinen anderen Ausweg mehr sahen, als sich ihrer Peiniger gewaltsam zu entledigen. In der Stadt Aviognet wurden die Inquisioren durch Soldaten aus der Festung Montsegur, die von den Bewohnern zu Hilfe gerufen worden waren, hingerichtet.


Daraufhin befahl das Konzil von Beziers die Zerstörung der Burg. Im Mai 1243 schloß eine 6000 Mann starke Truppe unter dem Oberbefehl des Seneschalls von Carcassonne, Piere de Arcis den Belagerungsring um die Festung. Auf dem Montsegur befanden sich zu dieser Zeit 500 Katharer und eine unter dem Kommando von Pierre-Roger de Mirepoix stehende Garnision mit einer Stärke von weniger als 150 Mann.
Mehr als ein Jahr hielt die Festung den Belagerern stand und oft hatten die Kreuzfahrer große Mühe, die Belagerung des windgepeitschten Berges überhaupt aufrecht zu erhalten. Obwohl Montsegur vollständig von den Gegnern eingeschlossen war, funktionierte der Nachschub an Proviant, Ausrüstung, Waffen und Munition sowie ein ausgezeichnetes Nachrichtensystem in dem unübersichtlichen Gelände - vermutlich durch eine riesige, natürliche Höhlenanlage unter der Festung, deren Eingänge heute jedoch verschüttet sind. 

Eine Zeit lang schien die Lage der Eingeschlossenen doch nicht so hoffnungslos, zumal sich hartnäckig das Gerücht hielt, der deutsche Kaiser Friedrich II. werde Montsegur mit dem Reichsheer zu Hilfe eilen. Der gekrönte deutsche Pragmatiker hatte jedoch anderes im Sinn, als ein paar hundert Herätiker vor dem Scheiterhaufen zu bewahren.


Den Montagnards gelang es, den Gipfel des Montsegur zu erklimmen und sich nach blutigem Kampf des Roc de la Tour genannten Vorwerkes zu bemächtigen. Dort wurde unter Leitung des Bischofs Durand von Albi eine Wurfmaschine installiert, welche in der Lage war, die Hauptburg des Montsegur mit schweren Steingeschossen einzudecken. Die Angriffe dieses "Trebuchet" genannten Belagerungsgerätes beantworteten die Verteidiger des Montsegur mit einem Katapult, daß der Kriegsingenieur Bertrand de la Baccaria de Capdenac konstruiert hatte. Noch drei Monate dauerten die Duelle der Wurfmaschinen. Im März 1244 zeichnete sich ab, daß die militärische Situation der Katharer auf dem Montsegur hoffnungslos war. Daher entschlossen sich die Kastellane des Montsegur, Pierre Roger de Mirepoix und Ramon de Perellha, zu Verhandlungen mit den Belagerern.

 

Im Ergebnis wurde den Verteidigern des Montsegur im Austausch gegen Geiseln ein 15-tägiger Waffenstillstand gewährt. Ferner durften die Soldaten der Festungsgarnision mitsamt Fahnen, Waffen und ihrer nicht unbeträchtlichen Kriegskasse die Burg nach der Übergabe als freie Männer verlassen. Auch sollten alle Katharer, die bereit waren, ihrem Glauben abzuschwören, freigelassen werden. Andernfalls aber erwartete sie der Scheiterhaufen. Einige Soldaten ließen sich während der Waffenruhe von dem greisen Ketzerbischof Bertrand d’En Marti in die Gemeinschaft der Katharer aufnehmen, obwohl sie wußten, welches Schicksal sie mit diesem Entschluß gewählt hatten.

 

Am 16. März 1244 übernahmen die bischöflichen Belagerer die stark zerstörte Festung, während Pierre Roger de Mirepoix mit seiner Garnision abrückte. Die Schlacht um den Montsegur hatte der Festungskommandant zwar verloren, doch er dachte nicht daran, den Widerstand aufzugeben. Bis zu seinem Ende befehligte er den Kampf der letzten freien Fürsten Okzitaniens von der Burg Montgaillard aus.
Die Katharer verließen den Montsegur unter Führung ihres geistlichen Oberhauptes Bertrand d’En Marti. Der Erzbischof von Narbonne forderte sie auf, ihrem "Irrglauben" abzuschwören. Doch die Gefangenen blieben fest - nicht ein einziger verspürte den Wunsch, im Zeichen des Kreuzes "gerettet" zu werden. So erlitten sie das Schicksal, welches die Kurie zu jener Zeit und auch noch danach allen bereitete, die es wagten, die Dogmen dieser Institution in Frage zu stellen - sie wurden verbrannt.
Zweihundertfünf - andere Quellen nennen zweihundertfünfundzwanzig - Frauen und Männer starben an einem Ort, dessen Name auch heute noch die Erinnerung an jenes furchtbare Geschehen wachhält, Camp de Cremat, das Feld der Verbrannten, der Scheiterhaufenacker. Unter den Ermordeten waren Esclarmonde de Perellha, die Tochter des Kastellans und auch seine Frau, Corba de Perellha.

Die Hüter des Grals starben in den Flammen dieses Scheiterhaufens, doch das Symbol des lichten Parakleten überdauerte ihr Ende. Es war vor den Feinden rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden. Aus den Berichten der Inquisitoren geht hervor, daß sich in der Nacht vor dem Fall des Montsegur vier Katharer vom Gipfel aus in Richtung Lassetschlucht abseilten, um den "Ketzerschatz" in Sicherheit zu bringen. Drei der "Perfecti" kennen wir sogar mit Namen: Amiel-Alicart, Hugo und Potevin sowie ein vierter, dessen Name jedoch unbekannt ist. Sie brachten einen Gegenstand, den die Inquisitoren als "ad pecuniam infinitam" (von nicht mit Geld aufzuwiegendem Wert) bezeichneten, zur verborgenen Festung von Usson im Tal der Aude. Dort verliert sich ihre Spur. 

Wie könnte dieser "Schatz" beschaffen gewesen sein, für dessen Rettung die Katharer solch ein Risiko eingingen? Vielleicht ist die Antwort einfach. Ein Schatz verbirgt oft einen zweiten. Hinter materiellen Kostbarkeiten versteckt sich möglicherweise ein spiritueller Schatz. Es mögen Manuskripte von höchster religiöser und esoterischer Bedeutung gewesen sein. Vielleicht war es auch die Verkörperung dessen, was für die Katharer von größter Wichtigkeit und das Wertvollste überhaupt für sie war auf dieser Welt, etwas, das unter keinen Umständen den Feinden in die Hände fallen durfte - es war der Paraklet, der Tröster, die Manisola oder heilige Gral.


Mit dem Fall des Montsegur hatten die Katharer ihr geistiges Zentrum verloren und die okzitanische Kultur ihren Todestoß erhalten. Den Reinen blieben die Höhlenfestungen von Ornolac und Bouan, die Pyrenäenwälder und die Burg von Queribus. Die Garnison des Wolkenschlosses verteidigte sich unter ihrem Kommandanten, dem überzeugten Katharer Chabaret de Barbeira noch bis 1256.

Dieser aussichtslose Kampf der Katharer und der letzten freien okzitanischen Ritter dauerte noch mehr als achtzig Jahre - im Jahre 1324 starben die letzten bekennenden Katharer auf dem Scheiterhaufen.
Ihre Verfolger versuchten vergeblich, ihnen das Geheimnis  zu entreißen. Doch sie erfuhren nie, wo jener Gegenstand verborgen war, den die vier Perfecti in jener Märznacht des Jahres 1244 vor den Häschern der Inquisition gerettet hatten. Die Reinen nahmen ihr Geheimnis mit ins Grab.
Vielleicht aber war es zu jener Zeit auch schon niemandem mehr möglich, in den Besitz des Parakleten zu gelangen, denn einer Sage der Pyrenäen zufolge entfernt sich der Gral um so weiter von der Menschheit, desto unwürdiger sie seiner wird.

Das Symbolwert wird oft so gedeutet, daß, dem Glauben der Katharer nach die Seele alle siebenhundert Jahre auf der Erde wiedergeboren wird, in neuem Gewand und neuer menschlicher Hülle, um so den Zyklus der Reinkarnationen von Prüfung zu Prüfung fortzusetzen, der die Seele schließlich zu ihrer wahren Heimat in einer Welt des reinen Geistes, des Lichtes und der Liebe führt.


Das Universum ist eine Darstellung einer harmonischen Gesamtheit von Schwingungen und Energie. Diese Energie ist sowohl dicht und sichtbar und in der Materie kristallisiert, als auch unsichtbar und immateriell, wenn sie subtil und ätherisch ist. Der Mensch lebt und entwickelt sich dauernd in diesen sichtbaren und unsichtbaren Energiefeldern, einesteils durch die Energie des Himmels (der kosmischen Kraft), andernteils jene der Erde (der tellurischen Kraft). Ein Hochort der Energie, oder ein kosmo-tellurische Hochort, ist ein privilegierter Ort, wo der Mensch die sehr guten Vibrationen empfangen kann, die sowohl vom Weltall als auch von der Erde ausgehen. Die Energie-hochrote dehnen die subtilen Körper aus und erweitern somit die Aura der sie aufsuchenden Personen. 

Die Hochorte der Kraft befinden sich meistens auf den alten durch die Tradition privilegierten Orten. In Frankreich findet man sie in der Bretagne, in der Normandie, in der Auvergne im Baskenland, in Katalonien, im Land der Katharer, im Burgund, in den Cevennen, im Massiv Pilat, im Elsass, in Franche-Comté oder in Lothringen.

 

Die am meisten besuchten Orte in Frankreich sind der Mont-Saint-Michel am Ärmelkanal, die Menhir-Reihen (Langensteine) von Carnac und jenen in Erdeven, das Grab von Viviane (Wald von Brocéliande) im Morbihan, die Abtei von Saint-Martin-du-Canigou in den Ostpyrenäen, die Ruine des Schlosses von Montségur in Ariège, jenen des Schlosses von Quéribus und von Peyrepertuse im Aude. Der Felsen von Solutré oder die Basilika von Vezelay im Burgund, die Michaelskapelle in Puy-en-Velay (Haute-Loire), der Ottilienberg und der Donon im Unterelsass.

Bestimmte Energie-Hochorte, die von der breiten Öffentlichkeit ungekannt sind, werden besonders von den Geobiologen besucht, welche ihre Schüler an diesem Ort mitnehmen, um ihre Empfindsamkeit bezüglich der Energien zu fördern. Solche Orte sind: der Dolmen (auch Tisch genannt) von Minerve (Hérault), der Dolmen von Sem (in der Ariège), die „Combeaux“ von Rongère-Montagne (Puy de Dôme) - gewaltige Vertiefungen, in Granit geschnitten, und die früher zum Opfern dienten, die Kapelle der Heiligen Magdalena in Massiac (Cantal), das Taennchel-Massiv oberhalb Ribeauvillé (Oberelsass), der Appel-Stein bei Eloyes (Vogesen), der „Tête des Cuveaux“ bei Eloyes (Vogesen), des keltischen Lager de la Bure bei Saint-Dié (Vogesen), der Michaelsberg bei Saint-Jean de Saverne (Unterelsass).

 

In der Radiästhesie kann man die Energie-hochorte messen und die Resultate in Zeit und Raum vergleichen.


Es kann beim Betreten heiliger Orte mit hoher Schwingung vorkommen, dass man ein Kribbeln am ganzen Körper spürt.
Die Vibrationen eines Energiehochorte variieren in der Zeit und im Raum. Dieses ist kein Zufall, wenn die Alten ihre Rituale oder Feste zu präzisen Zeitpunkten, bei Sonnenaufgang oder -Untergang oder an den Sonnenwenden und Tagundnacht gleichen festsetzten.

Nur eines zur Info : Ich bin katholisch, ich bin gläubig und ich bin überzeugt von der Blutlinie Christi.Denn das ist eine logische Evolution der Menschheit...wer  sie gepflanzt hat auf Erden ist eine andere Geschichte.Glauben ist alles..... weil es Hoffnung erhält.

Ich hab immer die Kirchensteuer aus Überzeugung gezahlt.Nicht dem Glauben zuliebe,sondern der Hoffnung.Es wird viel Gutes damit getan,sei es der Erhaltung der prächtigsten Bauten der Geschichte mit vielen Geheimnissen (Sixtinische Kapelle,Tempel Church und viele viele mehr) oder der menschlichen Nächstenliebe wie Krankenhäuser,Kindergärten,Schulen,Hospitze. Das Wichtigste ist es immer : Glauben und Hoffnung....es gibt nichts was wertvoller ist für die Menschheit. 

 

Vor knapp zweitausend Jahren flohen unter anderem Maria Magdalena mit dem Kind Jesu, Sarah, mit dem Boot übers Mittelmeer und kamen dann in Südfrankreich an. Die Reise führte schließlich nach Rennes-le-Chateau, einem Ort, der damals Rhedae genannt wurde und der ein jüdisches Zentrum der Region war. Aus den Lehren Maria Magdalenas, der spirituellen Nachfolgerin Jesu, ging die Religionsgemeinschaft der Katharer hervor. Diese waren unter anderem Gnostiker und glaubten an die Wiedergeburt.
Zeitgleich formte sich in Rom die katholische Kirche, welche sich als Nachfolgerin der Lehren des Apostels Petrus sieht. Zur Durchsetzung des alleinigen Machtanspruchs wurden dann alle von den offiziellen Lehren der Kirche abweichende Ansichten verboten, auch wurde der Glaube an die Wiedergeburt aus der Lehre gelöscht, um den Gläubigen mit dem Bild der ewigen Hölle „den rechten Weg“ weisen zu können. Dies geschah auf den Konzilen von Nicäa (325 n.Chr.) und Konstantinopel (553 n.Chr.).

Die Katharer und die Templer
Im frühen zwölften Jahrhundert lebten dann die Katharer sowie Anhänger der katholischen Kirche noch friedlich nebeneinander in Südfrankreich, im Languedoc, dem ehemaligen Okzitanien.
Es bildete sich eine Gruppe, hauptsächlich aus Angehörigen des südfranzösischen Adels, aus der sich in Verbindung mit dem Zisterzienserabt Bernhard von Clairvaux dann der katholische Orden der Templer gründete. Die Templer wussten von wichtigen Schriften und Objekten im ehemaligen Tempel Salomons in Jerusalem und starteten einen Kreuzzug dorthin, um Jerusalem aus den Händen der Moslems zu befreien und um dann die besagten Objekte bergen zu können.


Sie fanden die gesuchten Objekte im Tempel von Jerusalem und brachten sie mit nach Südfrankreich. Der Orden der Templer stieg dann rasch auf und wurde zum mächtigsten und einflussreichsten Orden der damaligen Zeit. In der Zwischenzeit sah der Papst in den Lehren der Katharer eine Gefahr für die Kirche. Die Katharer waren bei der Bevölkerung sehr beliebt und hatten regen Zulauf. Auch hatte die Kirche Angst um ihre Macht aufgrund der Aussage der Katharer, dass Maria Magdalena die offizielle Nachfolgerin Christi sei, welche gnostisches Gedankengut lehrte, und dass Jesus mit ihr eine Tochter hatte.
Daraufhin startete der damalige Papst Innozenz III. in den Jahren 1209 bis 1229 den Kreuzzug gegen die Katharer mit dem Ziel, sie alle auszurotten, um das Geheimnis aus der Geschichte zu tilgen.

In der Zwischenzeit hatte der katholische Orden der Templer durch Nachforschungen während weiterer Kreuzzüge nach Jerusalem Kenntnis von der Wahrheit des Urchristentums erhalten, er wusste, dass die Katharer die Wahrheit sprachen. Die Templer waren infolgedessen mit der Verfolgung der Katharer nicht einverstanden, sie beteiligten sich nicht am Kreuzzug gegen sie und gewährten Schutz suchenden Katharern auch Unterschlupf. Allerdings verteidigten sie die Katharer auch nicht mit Waffengewalt, denn sie wollten sich nicht gegen den Papst und die Kirche stellen.


Achtzig Jahre später standen dann die Templer zwei Feinden gegenüber: dem Vatikan mit dem Papst Clemens V., welcher wusste, über welches für ihn bedrohliche Wissen die Templer verfügten, und dem König Philipp IV. von Frankreich, welcher bei den Templern arg verschuldet war. Der König verbündete sich nun mit dem Papst (manche Quellen behaupten auch, der Papst wurde nur vom König bedrängt) und zusammen planten sie einen vernichtenden Feldzug gegen die Templer, welcher schlagartig am Freitag, den 13. Oktober 1307 umgesetzt werden sollte. Der Orden der Templer wurde (zumindest offiziell) zerschlagen, das Vermögen wurde dem Orden der Johanniter zugesprochen, der sich später Malteserorden nannte. Templer, die fliehen konnten, fanden z.B. Unterschlupf bei den Freimaurern.

Damit war für die Kirche das Problem der Ketzer, der Katharer und der Templer bis in unsere Zeit gelöst – bis die Wahrheit, nicht zuletzt indirekt durch den geheimnisvollen Abbé  Saunière, wieder ans Licht kam. Viele Prophezeiungen berichten, darunter auch einige aus den eigenen Reihen der Kirche, welche diese sehr ernst nimmt, dass die Kirche in diesen Zeiten für die Handlungen ihrer Vergangenheit die Verantwortung übernehmen muss.
Vielleicht mag das der Grund sein, warum die Kirche bestrebt ist, die Templer rückwirkend von ihrer Schuld freizusprechen – entsprechend dem Motto: wo kein Kläger, da kein Richter.

 

Ich habe mich aufgrund meiner neuen Zeitfenster dann auch mal mit vielen Religionen und Strömungen auseinandergesetzt und versucht mich dabei selbst kritisch zu hinterfragen. Klar, da ist viel Zeit draufgegangen. Umso tiefer ich damals beispielsweise in die Templer eintauchte, umso mehr wurde mir bewusst das sich die Wege mehrfach verzweigten.


Allein das Thema Glauben/Religion verzweigte sich und ich verfolgte dann einige Ströme. Da waren dann Kabbala, Zion, Illuminaten, Buddhismus, Hindu, Islam, Taoism, Judaism, Koran, Freimaurer, Rosenkreuzer und noch viele viele mehr. Es ist verrückt wo man landet wenn man da eintaucht. Als ich dann z.B sah wie Sängerin Madonna das Kreuz und ihre Symbole in Shows medial einbaute, schüttelte ich den Kopf, sie provozierte mächtig. Doch sie setzte unbewusst ein Zeichen. Glaubt, findet euch und sucht nach euren Zeichen und findet nach Antworten auf eure Fragen. Werdet eins…..Bei allen Glaubensrichtungen fand ich aber keine Regeln, Gebote oder Anregungen.


Nur im christlichen Glauben kamen klare Regeln…….die 10 Gebote


Gebote die unter Menschen eine solch massive Aussagekraft haben wie man miteinander lebt, welche Richtschnur es gibt und wie es Jahrhunderte überdauern wird. Wenn ich mich dann in meine Vergangenheit eintauch, blieb ein wuchtiger Satz ganz tief hängen………… Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst, sprich nur ein Wort, dann wird ……………..


Über das Thema Religion kann ich aber hier nicht reden, das ist viel zu mächtig. Jeder auf seine eigne Art wird sich dem Thema widmen, ob früher oder später. Dieser Schritt Ihm zu begegnen, ihm Zeit zu widmen ist schon ein Schritt mit leeren Händen und Reue vor ihm zu stehen. Diese Kraft muss man erst mal finden sich „seelisch nackig“ vor sein Antlitz zu stellen .


Ich bin ein Mensch, mit Fehlern, mit Schwächen und meiner Vergangenheit im Nachhinein sehr wohl bewusst über Reue/Vergebung/Sünde/Beichte. Man kann heute so tief in die vergangene Zeit eintauchen unter Zuhilfenahme des Mediums Internet. Das Mittelalter und die Geschichte des Glaubens hat viele dunkle Zeiten überdauert,vieles war dagmatisch und bitter.Ohne das jüdische Volk wäre die Christenheit nicht das was es heute ist.Sie halfen,obwohl sie 10000fach stets gedemütigt wurden. Doch seit Beginn der Zeitrechnung stehen wir oft vor unerklärbaren und zollen einen Riesentribut von Zeitzeugnissen aus der Zeit. Ob es die Pyramiden, Stonehenge, Maya oder der heilige Gral sind. Es wurde nieder geschrieben und versetzt noch heute mit modernsten Techniken nicht nur Forscher in Erstaunen. Bei mir waren es halt die Templer, die in einzigartiger Weise mit der Kirche verbunden warenund so mein Interesse fanden.


Strömungen und Stationen meiner Linie waren eine wahre Schatztruhe, ohne Anfang, ohne Ende und jede einzelne ein eignes Zeitzeichen für sich. Es waren alle mit Strömungen und Blutlinien untereinander verzahnt, über all dem der Glaube/Templer und diese einzigartige Reise von mir :


Gral,Jesus,Templer,Merowinger,Freimaurer,Illuminaten,Karolinger,D ' Anjou, den Stuarts, den Lancasters, den Tudors, den Yorks, den Plantagenet, Vatikan, den Windsor, den Sinclairs, de Saint-Clair, Jakobiner, Prieure de Sions, Merlin oder Maria Magdalena waren einige Stationen.

 

-------------------------der Sagensatz der Templer auf dem Scheiterhaufen

"Al cap des sest cens ans verdegeo le laurel"
was zu deutsch bedeutet:

"Am Kap der siebenhundert Jahre wird der Lorbeer wieder erblühen"

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Der Templerorden
Zur Zeit der Katharer wurde in der Gegend auch der Orden der Tempelritter im Jahre 1118 gegründet. Diese ursprünglich 9 Ritter standen den Katharern seht nahe legten ein Armutsgelübde ab und machten sich zum Ziel, Pilger auf ihrem Weg nach Jerusalem zu schützen. Dann gingen sie selbst dorthin und König Balduin II. von Jerusalem überließ dem neugegründeten Orden den östlichen Flügel seines Palastes, der an die Ruinen des Tempels Salomons grenzte. Angeblich fanden sie dort nach langen Ausgrabungen einen Schatz und hohes Wissen. Der Templerorden stieg auf, wurde offiziell vom Papst anerkannt und begann mit dem Bau der Kathedralen Frankreichs und vieler anderer Länder. Auch wurde er mehr und mehr zum militärischen Orden und führte viele Kreuzzüge durch. Da der Orden der Templer sich stark vergrößerte und er durch Erbschaften und die Einführung eines modernen Bankensystems immer mächtiger und reicher wurde, war dieser nun ein Dorn im Auge des damaligen Königs von Frankreich, Philipp IV., auch als Philipp der Schöne bekannt. Dieser war bei den Templern stark verschuldet und ließ nun am Freitag, den 13. Oktober 1307 alle Templer in Frankreich unter dem Vorwand der Ketzerei verhaften.

 

Seitdem gilt Freitag der 13. im Volksmund als Unglückstag. Der Kaiser bedrängte nun den Papst Clemens V., den Orden der Templer nicht mehr zu dulden und aufzulösen, was dieser auch tat. Die bekannte Geschichte des Templerordens endet mit der Verbrennung des Templer-Großmeisters Jacques de Molay im Jahre 1314 auf dem Scheiterhaufen. Im Verborgenen hat der Orden der Templer jedoch weiter existiert und existiert wohl auch heute noch. Als ich vor einer Templerburg stand,erfuhr ich später das hier DIE NEUN PFORTEN gedreht wurden.

Entsprechend einer Meldung des Spielgels spricht nun übrigens ein am 25. Oktober 2007 erschienenes Buch des Vatikans die Templer wieder frei. Nicht im Sinne, dass man ihnen nun verziehen hat, sondern im Sinne, dass sie eigentlich nie wirklich angeklagt waren, da der Papst ja vom König gezwungen wurde, die Templer zu verurteilen. Schon der damalige Papst hatte die Templer angeblich wieder freigesprochen, was nur in der katholischen Kirche vergessen wurde. Vielleicht erklärt dies, warum in manchen deutschen Kirchen, wie z.B. dem Landshuter Dom, nun die alten Templerkreuze wieder freigelegt und sichtbar gemacht werden.


Die Legende besagt übrigens, dass bei den Gründungsmitgliedern des Templerordens auch Nachfahren der besagten Sarah, der Tochter von Jesus und Maria Magdalena, mit dabei waren.

 

Der Pfarrer Saunière
Am 1. Juni 1885 übernahm der Pfarrer  Saunière das Pfarramt in Rennes-le Chateau einem kleinen Bergdorf, in den Pyrenäen.
Die Pfarrei war sehr arm und sein Gehalt sehr gering. Der Pfarrer der Nachbarpfarrei, Henri Boudet, ermutigte Saunière, seine verfallende, 1095 geweihte Kirche restaurieren zu lassen. Saunière lieh sich von seiner Gemeinde eine bescheidene Summe und ließ erste Arbeiten vornehmen. Bei diesen wurde der dem sechsten Jahrhundert entstammende westgotische Altar näher untersucht. Als die Platte entfernt wurde, entdeckte man in einem der Träger einen Hohlraum, welcher vier versiegelte Holzzylinder barg, wovon jeder ein Pergament enthielt. Eines stammte von den Templern aus dem Jahre 1244, das andere aus dem Jahre 1644 und die beiden letzten aus den Jahren um 1780. Auch wurde später eine mehrere Skelette enthaltende, sehr alte Krypta in der Kirche gefunden.
Saunière fuhr mit den Pergamenten nach Paris, traf sich mit hohen kirchlichen Würdeträgern und anderen einflussreichen Personen. Er entschlüsselte den Inhalt der Pergamente und als er zurückkam, verfügte er plötzlich über sehr viel Geld. So ließ er sein Dorf an die Kanalisation anschließen und eine neue Straße zum Dorf hinauf bauen. Auch ließ er sich die Villa Bethania sowie die Tour Magdala (eine Art Burg) errichten.


Das Geheimnis selbst ..........viele ungeklärte Fragen


Am 22. Januar 1917 starb Saunière dann an den Folgen eines Herzinfarktes. An sein Sterbelager trat der Priester eines Nachbardorfes, welcher angeblich das Krankenzimmer erschüttert verlassen und sein Lebtag nicht mehr gelächelt hat. Als gesichert gilt, dass Saunière das Sakrament der Letzten Ölung verweigert wurde. Eigenartig waren auch die Vorgänge am Tag nach Saunières Tod. Man hüllte die Leiche in eine mit scharlachroten Troddeln besetzte Robe und bahrte sie in einem Lehnstuhl sitzend auf der Terrasse der Tour Magdala, der Burg, auf. Daran vorbei prozessierten dann die Trauergäste. Unter ihnen befanden sich neben vielen hohen Persönlichkeiten auch mehrere Fremde. Einige Trauergäste rupften Troddeln von der Robe des Verstorbenen und nahmen diese mit.


Was hat der Abbé Saunière nun wirklich gefunden? Den Schatz der Templer? Der Westgoten? Gar die Bundeslade oder den heiligen Gral? Oder ist das Geheimnis nicht materieller sondern geistiger Natur? Befinden sich in der Krypta die sterblichen Überreste Maria Magdalenas und ihrer Tochter Sarah, mit eindeutigem Bezug zum ägyptischen Isis-Kult? Hat er vielleicht seine Haushälterin Marie Dénarnaud in das Geheimnis eingeweiht, und war diese seine geheime Nachfolgerin? Oder berichten gar die sumerischen Keilschriften die Wahrheit über den Ursprung der Menschheit? Spekulationen über Spekulationen gab er jedoch nie preis. Er sagte nur, dass dort das größte Geheimnis der (christlichen) Menschheit zu finden wäre, ein furchtbares Geheimnis beinhaltet. – noch hat der Abbé sein Geheimnis nicht preisgegeben...Googelt mal und erschreckt euch nicht................auch in der aktuellen Nr 7/2012 sind klasse Fakten

Von Jerusalem kamen einige Artefakte über Arabien nach Italien,dann nach Spanien und zum Schluß in die Höhlen in den Pyrenäen. Dort haben später die Katharer nach dem Ableben von San Lorenzo den Schutz übernommen. Heut liegt er in den Bergen der Pyrenäen verborgen. Wer den ältesten Weg des Jacobsweges über das Bergmassiv geht, dort Nachts verweilt wird des Kribbeln um die Nähe spüren. Bewacht von Wölfen,seit Jahrhunderten. So wurde und bleibt er auf ewig bewahrt und wenn man die Zeit bis heute sieht, wird man verstehen: Der Mensch ist es nicht wert, er ist selbst das beschämendste Lebewesen ever.
Der wahre Schlüssel zum Gralsmysterium ist in einer Frage verborgen.
Heute geht es darum, dass der Mensch von innen heraus erkennt und versteht, dass er selbst zum Gralssucher berufen ist .Den Gral in sich selbst trägt.Doch zuvor muss man sich selbst reinigen und das ist Bitter genug und packen nur wenige.Um in einen anderen Bewusstseinszustand einzutreten, muss man sich selbst besiegen..

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